Reisebericht 2014

 Japan Reisebericht April 2014

Galerie

VORWORT

Die letzten Jahre habe ich häufig über eine Japanreise nachgedacht, doch hat es einiges an Zeit gedauert bis ich diese letztendlich realisiert habe.

Man benötigt auch wirklich einiges an Know How bevor man so eine Reise auf eigenen Beinen selbständig realisieren kann, wie Ihr im laufe dieses Berichtes selber feststellen werdet. Daher kann dieser Reisebericht auch als kleine Hilfestellung beim planen einer eigenen Tokio Reise dienen.

Begünstigt wurde mein Vorhaben dadurch, das ab dem 30 März 2014 am Düsseldorfer Flughafen eine neue Flugroute eingerichtet wurde.

Düsseldorf – Tokio täglich mit ANA ( All Nippon Airways ) in 11 Stunden 25 Minuten.

Der Flug wird mit dem Langsteckenflieger Boing Dreamliner 787 durchgeführt.

ana

Der Flieger lockte am 30 März bereits viele neugierige an den Düsseldorfer Flughafen die das Spitzenmodell sehen wollten. Allerdings hat dieser Flieger auch für Negativ Schlagzeilen gesorgt, da es bereits des Öfteren Zwischenfälle gab, wie zum Beispiel mit den überhitzten Akkus.

Daher war ich auch anfangs ein wenig skeptisch mich in die Kiste reinzusetzen.

ABFLUG

Am 19 April war es dann soweit.

Mein Flug startete um 19:35 Uhr ab Düsseldorf.

IMG-20140419-WA0000

Ich hatte bereits ein online Check in durchgeführt, mir meine Mahlzeit und meinen Sitzplatz ausgesucht. Da ich Vegetarier bin, gab es glücklicherweise auch ein vegetarisches Menü im japanischen Stil.

IMG-20140419-WA0008

Eine Stewardess kam gleich auf mich zu und fragte mich ob ich der jenige Sei mit dem vegetarischen Essenswunsch.

So bekam ich mein Essen bereits ca. 5 Minuten vor den anderen.

Ich hatte auch insgesamt das Gefühl mehr Aufmerksamkeit zu genießen.

Anfangs dachte ich es liege daran das im Flugzeug überwiegend Japaner reisen, aber es waren auch Gäste aus anderen europäischen Ländern sowie einige Amerikaner an Board.

Trotzdem war ich anscheinend der Einzige der eine handgeschriebene Wilkommenskarte überreicht bekommen hat. Auch wenn nicht gleich zu beginn des Fluges.

IMG_6808

Von der selben Stewardess die sich auch insgesamt sehr um mich kümmerte bekam ich dann noch einen ANA Postkartenhalter verschiedenen japanischen Postkarten.

Ich schenkte Ihr daraufhin eine Tüte mit Schokoladen Ostereiern. Es war ja schließlich das Osterwochenende ;).

Jeder Gast bekommt außerdem einen Einfuhrzettel. Dort muss man dann ausfüllen ob man irgendwelche in Japan Illegalen Dinge mitbringt. Zum Beispiel Waffen oder Drogen.

Außerdem trägt man seine Reisepassnummer ein und gibt das ganze später bei der Passkontrolle am Flughafen in Tokio ab. Dort macht der Beamte dann gleich auch ein Bild von jedem Passagier und nimmt Fingerabdrücke.

Zurück zum Flug!

Auch sonst war der Flug sehr angenehm, das Flugzeug war halb leer .

Ich saß ganz alleine am Notausgang mit viel Beinfreiheit.

Da man dort die Armenlehnen nicht nach oben ziehen kann, konnte ich mich allerdings nicht hinlegen.

Die Stewardess bot mir daher später einen Platz an den hinteren Reihen an ,wo noch ganze Sitzreihen frei waren.

Zwischendurch wurde einem immer wieder mal etwas zu trinken angeboten, zum Beispiel japanischen Grüntee. Der Service war wirklich klasse.

Jeder Sitzplatz hat seinen eigenen Bildschirm mit Touch und USB Anschluss.

Mit Fernbedienung und Gaming Controller in einem.

20140428_104357

Man konnte über den Bildschirm unter sehr vielen Filmen wählen die gerade erst im Kino liefen.

Zum Beispiel: 47 Ronin, 12 Year as a slave, Walter Mitty und vieles mehr.

Ausserdem auch Filme in verschiedenen Sprachen. Es gab auch japanische und Chinesische Filme. Kinderprogramme natürlich auch. Sogar Dokus.

Man konnte sich auch Infovideos zum Flugzeug angucken, das Essen ansehen was es zur Auswahl gab, sowie die Shop Artikel an Board.

Wem das nicht gereicht hat konnte sich Infos über mehrere Weltkarten über unsere Reiseroute anschauen, mehre vorinstalliert Spiele spielen oder sogar über einem eingebauten Chat mit anderen Fluggästen chatten :D.

20140428_104413

Später gab es dann noch einen Frühstück und nachdem die nette Stewardess mir noch ein paar gute Adressen für Tokio aufgeschrieben hatte, landeten wir dann um 14:00 Uhr japanische Uhrzeit in Tokio…..

ANKUNFT

Auf dem Flughafen Narita angekommen, machte ich mich nach der Passkontrolle und dem Gepäckband zu erst einmal auf die Socken in Richtung Japan Railway East Travel Service Center.

20140420_081047

Dort habe ich mir dann eine Suica Karte besorgt.

Die Suica Karte ermöglicht einem quasi fast alle U-Bahn Linien in Tokyo zu benutzen.

Außerdem auch Busse.

image004

Es ist eine aufladbare Karte die mit einem Grundguthaben erworben wird.

Danach kann man Sie an jeder Station an Automaten kinderleicht aufladen. Die Automaten lassen sich alle auf englisch stellen.

Man muss die Karte wenn man eine U-Bahnstation betritt vor die Schranke halten und kann anschließend durch. Wenn man eine U-Bahn Station verlässt muss man sich dann auf die selbe Weise aus loggen. Dort sieht man dann auch wie viel Restguthaben auf der Karte vorhanden ist.

Japaner haben meist Kartenetuis oder Geldbörsen an deren dünnste Stelle Sie Ihre Suica stecken. Sie halten dann einfach die Geldbörse oder das Etui vor die Schranke und müssen die Karte nicht jedes mal rausholen.

20140420_154716 image003

Außerdem kann man auch an einigen anderen Stellen mit der Suica bezahlen.

Ich habe mir damit häufig Getränke gezogen an den Automaten die fast überall stehen. Sonst habe ich aber immer Bar bezahlt, da ich das Kartenguthaben natürlich noch für die vielen Fahrten benötigte.

nippon2014 301

Anschließend habe ich mir beim Service Center auch ein One Way Ticket für den Narita Express geholt. Dieser Schnellzug startet am Flughafen und klappert alle großen Stationen in ganz Tokio ab. Man muss sich eine Uhrzeit aussuchen und hat auch einen reservierten Sitz.

20140420_152348

Kurze Zeit später ging es dann auch schon los.

Ich fuhr von Flughafen Narita zur Tokyo Station. Zum gleichnamigen Bezirk von Tokio, welches auch als Banken und Geschäftsviertel bekannt ist.

20140420_161006 20140420_154113

Auf der Fahrt nach Tokio konnte man viel Reisfelder sehen. Die Fahrt hat ca. 1 Stunde gedauert wenn ich mich richtig erinnere :).

In Tokio angekommen musste ich dann umsteigen in die U-Bahn Linie (Marunouchi line)

Nach der Haltestelle Otemachi kam dann auch meine Haltestelle Awajicho. Dort war auch mein Hotel im Stadteil Ochanomizu. 5 Minuten zu Fuß vom weltbekanntem Stadteil Akihabara oder kurz Akiba der Elektronikmeile und Otakutreffpunkt in Tokio.

2631759-Hotel-Mystays-Ochanomizu-Tokyo-Hotel-Exterior-1-DEF

Hotel Mystays Ochanomizu

Nach dem Check In im Hotel und als ich mich in meinem Zimmer im 9 Stockwerk soweit eingerichtet hatte, war es bereits nach 17:00 Uhr und in Tokio war es auch schon fast dunkel.

IMG-20140410-WA0006

An der Rezeption hatte ich mir beim Check in auch gleich meine Post abgeholt, da ich vor dem Flug schon in Deutschland eine mobiles Modem gemietet hatte. Der Versand des Gerätes zum Hotel war im Service inbegriffen.

IMG-20140420-WA0022

Das Pocket Wifi ist ein mobiles Modem für unterwegs. Man kann sich mit seinem Smartphone über W-Lan in das Gerät einloggen und hat das Internet quasi immer dabei. Das war auf meinem Tokio Trip extrem hilfreich. Vor allem in Verbindung mit der APP Japan Trains ( ähnlich wie deutsche Bahn App). So wusste ich immer mit welcher Linie es wohin geht. Man gibt einfach den Namen der Station ein von der man Abfährt und die Ziel Station bzw. Stadtteil . Das App spuckt daraufhin gleich aus welche Linie man nehmen muss.

japentrains

Außerdem war es natürlich auch sehr Hilfreich über für die Kommunikation über Whatsapp, Viper oder Facebook. Google Maps war auch jederzeit verfügbar sowie der Google Übersetzer. Es gibt natürlich auch noch andere hilfreiche Apps für einen Japan Aufenthalt, aber die sucht man sich dann am besten selbst zusammen.

Das Modem habe ich übrigens mit LTE Geschwindigkeit und ohne Limit bestellt. So hat es mich gerade mal 43 Euro für 8 Tage gekostet.

Den Service gibt es auch am Flughafen aber ich habe es online auf www.globaladvancedcomm.com gebucht.

Am letzten Tag habe ich das Modem einfach in den mitgelieferten und vor frankierten Umschlag gepackt und am Flughafen in einen Postkasten eingeschmissen.

Das Hotel sowie den Flug habe ich übrigens separat gebucht. So würde ich das auch wieder tun.

Nachdem ich im Hotel soweit ready war und ich eigentlich ziemlich Müde gewesen bin, ließ ich es mir nicht nehmen noch kurz ein wenig raus zu gehen. Schließlich musste ich dem Jetlag und der Müdigkeit ein wenig entgegentreten.

Nachdem ich mich mit der Umgebung des Hotels ein wenig vertraut gemacht hatte, landete ich dann auch schon mitten in Akihabara. Es war inzwischen schon nach 22:00 Uhr und nicht mehr sonderlich viel los. Es war dort schließlich auch Sonntag.

IMG-20140421-WA0005 IMG-20140421-WA0000

Ich habe dann auch gleich mal die Akihabara Station ausfindig gemacht.

Es dauerte nicht lang und ich landete in einem von mehren Sega Game Centern. Ich hatte schon immer eine schwäche für Arcade Automaten und in Deutschland sind die Zeiten von Läden mit Vielzahl von Arcade Automaten schon lange vorbei.

IMG-20140421-WA0009 IMG-20140421-WA0006

Akihabara bietet eigentlich mehr Angebot als man verarbeiten kann. Man wird erschlagen von dem Angebot dort und es gibt so viele Geschäfte das man und Locations das man irgendwie total überfordert ist und nicht Weiß wo man denn nun anfangen soll. Vor allem hat man Probleme überhaupt herauszufinden was das denn nun für Geschäfte sind , denn fast alle Geschäfte sind logischerweise japanisch beschriftet und befinden sich auf oberen Stockwerken. Ich hatte allerdings wenig Lust in jedem Gebäude in den oberen Stockwerken nachzuschauen was das denn nun für Geschäfte sind. Das könnte nämlich zu einer Lebensaufgabe werden :D.

Nachdem ich meine Neugierde einigermaßen befriedigen konnte, machte ich mich wieder auf den Weg ins Hotel.

IMG-20140420-WA0016 IMG-20140420-WA0017

Endlich konnte ich mal so ein HighTech Klo ausprobieren 😀

In der Hoffnung die Nacht normal einschlafen zu können legte ich mich ins Bett, war aber auch um 5 Uhr morgens wieder wach. An diesem Tag war ich wirklich nicht sonderlich Aufnahmefähig, da ich irgendwie noch ziemlich neben der Kappe war und es mir mehr wie ein Tagtraum vor kam. Morgens ging es ja noch einigermaßen, doch ich merkte im laufe des Tages das ich irgendwie das ich einfach nur mein Programm durchziehen wollte und meine Umgebung nicht wirklich richtig wahr genommen habe. Auch die nächsten Tage muss ich noch mit dem Jetlag kämpfen aber der erste Tag war am schlimmsten. An den anderen Tagen wurde ich immer ziemlich früh müde, so das ich Abends fast gar nichts mehr unternehmen konnte. Wenn man schon morgens um 6-7 Uhr wach ist und dann bis 17-18 Uhr nur auf den Beinen und Kilometer weit durch Stadteile läuft, ist man Abends sowieso schon ziemlich erschöpft. Wenn dann noch der Jetlag dazu kommt ist man bedient.

ASAKUSA

Der erste Teil meiner Tagestour begann in Asakusa bekannt für seine ältesten und bedeutendsten buddhistischen Tempel . Ich dachte mir außerdem das es dort etwas entspannender zugehen müsse.

IMG-20140421-WA0024 IMG-20140421-WA0021

Leider waren meine ersten Tage dort ziemlich regnerisch. Allerdings ist damit im April auch zu rechnen. Dieser Ort ist auf jeden fall interessant für Personen die sich für buddhistische Anlagen interessieren und selbst wenn nicht, ist es nett sich die Anlagen einmal angeschaut zu haben. Vor allem gibt es eine viele Bummelmöglichkeiten und so eine Art kleinen Basar auf dem Weg dorthin.

nippon2014 026

Ganz in der nähe gibt es auch so eine Art Altstadt mit vielen kleinen Geschäften und Restaurants. Auch ganz nett. Außerdem kann man im Hintergrund deutlich den Tokyo Sky Tree erkennen . Mit 634 Meter der höchste Radio und Fernsehturm der Welt.

nippon2014 233

Zum Abschluss war ich dort noch in einem kleinen Imbiss der wohl ziemlich bekannt und beliebt ist. Hier gab es dann unter anderem so eine Art Reibekuchen (Okonomiyaki) belegt nach Wunsch ähnlich wie bei einer Pizza.

IMG-20140421-WA0028 IMG-20140421-WA0030

 

TOKYO / KAISERPALAST

Nachdem ich am Vortag trotz Jetlag Erscheinungen ziemlich viel unterwegs war, bin ich am Abend darauf relativ früh schlafen gegangen. So war ich wieder extrem früh wach und machte mich auf zu meiner nächsten Tour in Richtung Tokyo Station. Tokyo Station liegt mitten im Geschäftsviertel Marunouchi im Bezirk Chiyoda . Hier interessierte mich natürlich vor allem der Kaiserpalast. Auf dem weg dorthin zog ich vorbei an Sehenswürdigkeiten die in meinem Reiseführer aufgelistet waren. Ich pickte mir die für mich interessantesten Objekte raus und ignorierte was mich weniger interessiert.

nippon2014 337

Bahnhof Tokyo

Das einzige was ich mir vor dem Kaiserpalast genauer ansah war das Mitsubishi Ichigokan. Genau wie auch der Tokyo Bahnhof ein weiteres Gebäude im westlichen Stiel. Dort war ich dann auch kurz im Museum und im Museums Shop. Von den Socken gehauen hat es mich allerdings nicht. Interessanter fand ich den Garten im inneren Bereich mit Restaurant. Dort konnte man wirklich erstklassig entspannen :).

nippon2014 343 nippon2014 355

Mitsubishi Ichigokan

Angekommen im Vorgarten des Kaiserpalastes konnte ich schon die Massen an Touristen sehen die sich vor dem Eingang des Kaiserpalastes tummelten. Rein konnte man leider nicht. Dies geht nur am 23 Dezember zum Geburtstag des Kaisers oder zu speziellen Anlässen.

nippon2014 389 nippon2014 403

Kaiserpalast

Angekommen am Kaiserpalast und einige Fotos später ging es weiter am Befestigungsgraben vorbei zu den östlichen Gärten die frei zugänglich sind. Besonders gut gefallen hat mir hier der Ni-No Maru Garten. Ein sehr schöner und entspannender Garten . Die Entspannung ist auch bei dem weitläufigem Areal und seinen riesigen Gärten zwingend erforderlich :). Anschließend bin ich dann noch durch den Honmaru Garten bevor ich mich wieder auf den Weg zum Hotel gemacht habe.

nippon2014 467 nippon2014 494

Ni-No Maru Garten

 

HAKONE

Mein nächstes fest eingeplantes Ziel mit Übernachtung war die Kleinstadt Hakone, welche ca. 100Km von Tokio entfernt liegt. Ich erhoffte mir hier mehr Entspannung und weniger Hektik . Vor allem wollte ich die schöne Natur im Nationalpark mit seinen Bergen, Seen und Onsen (heisse Quellen) bewundern . So fuhr ich mit der U-Bahn erst mal nach Shinjuku Station um mir auch dort gleich den Hakone Free Pass zu besorgen. Mit diesem kann man im Hakone Nationalpark quasi alle Verkehrsmittel benutzen sowie zum Beispiel die Gebirgsbahn, die Seilbahn und das Schiff welches den Lake Ashi überquert etc.. Den Hakone Free Pass sowie das Express Ticket für den Romance Car (direkter Schnellzug nach Hakone) gab es am Odakyu Sightseeing Service Center.

IMG-20140423-WA0009 IMG-20140423-WA0012

Odakyu Service Center

Nachdem ich mir die Ticket gekauft hatte, saß ich kurzer Zeit darauf auch bereits im Zug. Die Fahrt bis nach Hakone-Yumoto dauerte ca. 1 Stunde und war nicht sonderlich spektakulär. Man hat jedoch gemerkt das es immer grüner und bergiger wurde :).

k-nippon2014-551k-nippon2014-549

 

 

 

 

 

Angekommen in Hakone-Yumuto, machte ich mich auf dem Weg zu meinem Hotel, welches ich absichtlich in Yumoto gebucht habe, weil es auch quasi die dort der erste Anlaufpunkt in Hakone ist. Daher konnte ich auch zu Fuß zu meinem Hotel und musste nicht erst noch in einen anderen Teil Hakones fahren.  Das Hotel Senkei in dem ich eine Nacht gebucht habe, ist ziemlich durchschnittlich was die Ausstattung angeht. Dafür liegt es aber gut und ist günstig. Günstig heißt hier 100 Euro pro Nacht :). Wer in einem richtig guten Ryokan (traditionelle eingerichtetes Hotel) übernachten möchte zahlt eben mal 300 Euro pro Nacht. Wenn Ihr jedoch euren Urlaub in Tokio verbringt, kann man Hakone als Tagesausflug einplanen. Eine Übernachtung ist nicht wirklich nötig muss ich nachträglich sagen. Es sei denn Ihr möchtet einige Tage bleiben. In diesem Fall würde ich euch empfehlen Mückenspray dabei zu haben :).

k-nippon2014-600 

 

 

 

 

Fortsetzung folgt..

 

 

5 Gedanken zu „Reisebericht 2014

  1. Nurten

    Sehr schöne Bilder und Eindrücke!!! Danke für deinen Bericht und die vielen hilfreichen Tips, welche ich beherzigen werde, wenn ich es auch mal bis Japan schaffe 😉

    Antworten
    1. rdm Beitragsautor

      Freut mich wenn ich eine Hilfe sein konnte. Leider habe ich es nicht mehr geschafft den Reisebericht fertig zustellen.

      Antworten
  2. Sebastian

    Hallo,

    hab grad deinen alten Bericht mal durchgelesen und konnte leider kein Ende finden. Beendest du deinen Blogeintrag garnicht mehr (nagut bei mir siehts auch eher maus aus..)?

    Flieg nächsten Monat selbst nach Tokyo und sammel grad etwas Reiseinformationen.

    lG

    Antworten
    1. rdm Beitragsautor

      Hi,
      leider kam ich nicht mehr dazu den Bericht zu Ende zu schreiben.
      Es wird aber im Sommer wieder Updates geben sowie einen neuen Reisebericht.

      gruß
      rdm

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.